Schreibkultur

Früher war es einfach, es gab nur die schriftliche Kommunikation per Brief.

Heute haben wir viele Möglichkeiten der schriftlichen Kommunikation. Leider bleibt der Stil dabei nur all zu oft auf der Strecke. Denken wir z.B. an „Schlagzeilen aus der Regenbogenpresse“, die mitteilten, dass Promi A mit Promi B Schluss gemacht hat, und dies per SMS kommunizierte.

 

In einer Zeit der „schnellen“ Kommunikationsmittel ist das Schreiben von Briefen oder Karten fast unmodern geworden – daher ist es aber um so schöner, wenn man neben Werbung und Rechnungen einen Brief oder eine Karte im Briefkasten findet – oder geht Ihnen das nicht so?

Benehmen in der virtueller Kommunikation

Als Netiquette oder auch Netikette werden Umgangsformen der elektronischen Kommunikation bezeichnet. Auch wenn Sie sich gegen einen Brief oder eine Karte entscheiden, bewahren Sie auch bei einer Mail, einer SMS oder in Internetforen stets die Höflichkeit. Wenn Sie hier 2 Faustregeln beachten, liegen Sie meist richtig:

Halten Sie Ihre Nachrichten lesefreundlich, indem sie nach wie vor in ganzen Sätzen schreiben und korrekt formulieren.

Vor allem denken Sie immer daran, das Internet vergisst nichts. Was Sie heute noch witzig finden ist Ihnen vielleicht in ein paar Jahren peinlich oder behindert Sie gar bei der Jobsuche. So manches coole Bild von Ihrer letzten Party, bei FaceBook und Co. abgelegt, findet womöglich der Personalchef in ein paar Jahren bei der Recherche zur Personalauswahl.